Wärmeleitfolie aus Graphit
Mit der Entwicklung der Serie "HiTherm" setzt Graftech Inc.
neue Maßstäbe im Bereich der Wärmeleitfolien. Durch die sehr hohe Wärmeleitfähigkeit von bis zu
16 W/m*K ermöglicht die Graphitfolie einen optimalen thermischen Kontakt zwischen Halbleitergehäuse
und Montagefläche des Kühlkörpers. Die Verarbeitung der Folie ist im Vergleich zu anderen Materialien
sehr einfach, da sie mittels ein- bzw. zweitseitiger Klebefolie fixiert wird. Ferner sind unerwünschte
Effekte wie Ausgasung oder Austrocknung ausgeschlossen. HiTherm ist in Folienstärken von 5mil und
10mil verfügbar und kann auf Anfrage in kundenspezifischen Abmessungen und Formen geliefert werden.
Weitere Informationen:     
E-Mail: info@dreyer-system.de         
Internet: www.dreyer-system.de
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42
V - Bordnetz für Kraftfahrzeuge
Das 42 V -
Bordnetz für Kraftfahrzeuge wird z.Zt. weltweit
genormt. Es soll zunächst in Ergänzung zum
vorhandenen 12 V - Bordnetz betrieben werden, da
eine komplette Umstellung aller
Energieverbraucher unwirtschaftlich ist. Es ist
geplant, zuerst hauptsächlich Verbraucher mit
einem hohen Stromverbrauch an das 42 V-Bordnetz
anzuschließen.
Der Bedarf an elektrischer Leistung hat sich
durch Anforderungen wie z.B. der
elektromagnetischen Ventilsteuerung, der
Klimaanlage, der Sitzheizung und durch das aktive
Fahrwerk ständig erhöht. Auf 100 Kilometer
benötigt ein modernes Fahrzeug für die
Generierung der elektrischen Leistung bereits ca.
1,2 Liter Kraftstoff.
Durch geringere Ströme, einen höheren
Gesamtwirkungsgrad und durch niederohmige
Leistungshalbleiter verbessert das 42 V-Bordnetz
nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondert bietet
auch für zukünftige Innovationen eine sichere
Grundlage.
42 Volt - Virtuelles Bordnetz
Messfahrten am PC
Ein Fachbericht der Firma
Bertrandt AG
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Handy-Verbot
im Auto nun endgültig
  Gute
Gründe für eine Freisprecheinrichtung
Das Handy-Verbot im Auto ist ab dem 1. Februar 2001
mit einer Änderung der Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten.
Das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ist nur noch für
ein stehendes Fahrzeug mit ausgeschaltetem Motor erlaubt.
Laut Bundesverkehrsministerium muß jeder
Verkehrsteilnehmer, der sich nicht an das
Handy-Verbot hält, mit einer Verwarnung von DM
60,- rechnen.
Hinsichtlich des Handy-Gebrauchs im Auto stellte
Deutschland eine Ausnahme dar, da Nachbarländer
wie z.B. Österreich, Schweiz, Frankreich,
Italien, Spanien oder Dänemark schon seit langem
ein generelles Handy-Verbot im Auto praktizieren.
Das Handy-Verbot, aber auch ihre sehr angenehme
Handhabung, sprechen für die Verwendung einer
Freisprecheinrichtung. Neuste Entwicklungen lassen
nicht nur das freihändige Telefonieren mit dem
Gesprächspartner zu, sondern ermöglichen auch
die freihändige Bedienung der Freisprecheinrichtung.
Hierzu werden modernste Spracherkennungssysteme
eingesetzt, die Störgeräusche, unterschiedliche
Spracheigenschaften der Bediener sowie
unterschiedliche Entfernungen berücksichtigen.
In Zukunft werden diese Spracherkennungssysteme
auch mit den Bedienelementen des Fahrzeuges
gekoppelt werden können, so daß auch z.B. das
Navigationssystem oder die HIFI-Anlage über die
Sprache bedienbar sind. Diese Neuentwicklungen
bedeuten nicht nur große Schritte in der
Komfort-Elektronik, sondern auch einen wichtigen
Schritt in der Verkehrssicherheit.
Tipps zum Einkauf von Freisprecheinrichtungen
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Bluetooth
im Kraftfahrzeug ?
Die neue Funk-Technik Bluetooth,
die der Öffentlichkeit hauptsächlich über die
Anwendung durch das Handy bekannt wurde, wird in
Zukunft auch im Auto eine große Rolle spielen.
Bluetooth gestattet den drahtlosen Austausch von
Daten, ohne daß die Geräte, die Bluetooth
benutzen, in "Sichtkontakt" stehen
müssen. Die Dachorganisation Salutatin Group
sorgt für die Verständigung zwischen den
unterschiedlichsten Industriezweigen.
Erste Anwendungen im Auto werden z.B. der
Datenaustausch zwischen Laptop, Handy oder
Palmtop mit dem im Auto befindlichen Auto-PC,
Navigationssystem oder Audiosystem sein.
Der Einsatz von Bluetooth im Bereich der
Kfz-Elektronik geht jedoch weiter. Teile des
aufwendigen und schlecht zu wartenden Kabelbaumes
sollen durch Bluetooth ersetzt werden. Neu im
Auto anzubringende Geräte sollen in Zukunft
über Bluetooth einfach integriert werden. Bis es
jedoch soweit ist, werden noch viele Erfahrungen
im Kfz-spezifischen Umgang mit Bluetooth
gesammelt werden müssen.
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ISAD - Energie-Management
ISAD (Integrierter Starter Alternator Dämpfer)
ist eine von der ISAD Electronic Systems GmbH, einer Tochter
der Continental AG, entwickelte Technik. ISAD erzeugt und
verteilt elektr. Energie zum geräuschlosen Start des
Motors und zur Reduzierung der Motorschwingungen. Das neue
System ersetzt Lichtmaschine, Anlasser und Schwungrad. Statt dessen
ist ein Asynchronmotor auf der Kurbelwelle angebracht, der
seine Kraft verschleißfrei auf elektromagnetischem Wege
überträgt. Kraftstoffeinsparungen, z.B. durch eine
verwendbare Start-Stop-Automatik an der Ampel, ein höherer
Wirkungsgrad des Generators, kostengünstigere Herstellung,
lautloser Motorstart sind deutliche Vorteile der mit dem
Innovationspreis ausgezeichneten Entwicklung.
Derzeit werden Prototypen geliefert. Für 2003 ist die
Produktion der ersten Seriensysteme geplant.
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Sensotronic Brake Control - eine elektronisch gesteuerte Bremsanlage
Sensotronic Brake Control (SBC) ist eine von Mercedes-Benz in Zusammenarbeit
mit Bosch entwickelte elektronisch gesteuerte Bremsanlage, die für mehr Fahrsicherheit und
Fahrkomfort in zukünftigen PKW-Modellen sorgen soll.
Bei diesem Entwicklungsprojekt werden Elektronik und Mechatronik zu einem leistungsfähigem
Mechatroniksystem (neuer Begriff) kombiniert.
Technische Beschreibung :
Im Mittelpunkt von Sensotronic Brake Control steht ein Microcomputer, der Druck und
Geschwindigkeit des betätigten Bremspedals mit Hilfe des Hauptbremszylinders und Sensoren
mitgeteilt bekommt. Auch andere Daten, wie z.B. die ABS-Daten (Drehzahl der einzelnen Räder)
und die ESP-Daten (Lenkwinkel usw.) werden zum Microcomputer geleitet. Dieser berechnet aus
den eintreffenden Daten dann umgehend für jedes einzelne Rad die richtige Bremskraft.
Aufgrund der schnellen Berechnung und des vorgesehenen Hochdruckspeichers, der die
Bremsflüssigkeit bereithält, ist die Ansprechzeit gegenüber herkömmlichen Bremssystemen sehr kurz.
Bedeutung für den Autofahrer :
Damit das Bremsgefühl für den Autofahrer sich nicht ändert, bildet ein Simulator die gewohnte Pedalführung nach.
Aufgrund der Zusammenarbeit mit anderen elektronischen Assistenz-Systemen (wie z.B. ESP) gewinnt der Fahrer
erhebliche Vorteile bei Schleudergefahr, beim Bremsen in Kurven und aufgrund einer "automatischen
Trockenbremsfunktion" auf nasser Fahrbahn.
Komfortverbesserungen bringen der integrierte "Stau-Assistent", der einen Stop-and-go Verkehr unter ausschließlicher
Verwendung des Gaspedals ermöglicht, und der "Soft-Stop-Modus", der ein ruckfreies Anhalten garantiert. Auch ein
sanftes Anfahren am Berg und im Stau ist integriert.
SBC ist nicht nur ein weiterer Meilenstein in der Bremstechnik, sondern sicherlich auch ein weiterer Schritt zum fahrerlosen Auto.
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Mehr Sicherheit für
Kinder - Airbagproblematik
Einige
Hersteller bieten bei neuen Kfz-Modellen die
Möglichkeit, über einen Sensor den Airbag zu
deaktivieren, sobald ein Kindersitz erkannt wird.
Erkannt wird der Sitz jedoch nur, wenn der
Fahrzeughersteller mit dem jeweiligen
Kindersitzhersteller zusammenarbeitet. Mazda
arbeitet z.B. mit dem Kindersitzhersteller Römer
zusammen.
- Also Achtung beim Sitzkauf.
Für Modelle, die diese neue Technik nicht
unterstützen, gibt es weitere Möglichkeiten,
den Airbag zu deaktivieren. Einige
Fahrzeughersteller bieten die Möglichkeit, den
Airbag durch eine Vertragswerkstatt
vorübergehend zu deaktivieren. Bei anderen
Modellen wiederum wurde die Möglichkeit
geschaffen, den Airbag durch einen einfach zu
bedienenden Schalter zu deaktivieren. Hierbei
besteht jedoch die Gefahr des
"Vergessens". Andere Hersteller
verbieten generell die Sicherung des Kindes bei
eingebautem Airbag.
Da keine einheitliche Vorgehensweise existiert
und man sehr darauf achten muß, die richtige
Kombination zu wählen, bleibt bei allen
Deaktivierungsmöglichkeiten ein Restrisiko. Es
ist daher zu empfehlen, Kinder im Auto auf den
Rücksitz zu setzen.
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ESP
entwickelt sich zum Sicherheitsstandard
In kritischen Situationen hilft
das elektronische Stabilitätsprogramm ESP dem
Autofahrer mit blitzschnellen Bremseingriffen das
Fahrzeug zu stabilisieren und in seiner Spur zu
halten. Die notwendigen Informationen werden ESP
über einen Computer bereitgestellt, der
verbunden mit einer komplexen Sensorik 25 mal in
der Sekunde das Lenkverhalten des Autofahrers mit
dem Fahrzustand des Fahrzeuges vergleicht. Da ESP
die Querdynamik des Fahrzeugs überwacht, werden
andere Sicherheitssysteme, wie z.B. das
Anti-Blockier-System (ABS), das in
Fahrzeuglängsrichtung wirkt, nicht
ausgeschlossen.
Obwohl ESP erst vor wenigen Jahren erstmalig
eingesetzt wurde, ist es aufgrund seiner
erheblichen Verbesserungen in der Sicherheit
bereits schon jetzt in vielen Kfz-Modellen zur
Serienausstattung geworden. Es ist zu erwarten,
dass ständige Weiterentwicklung und immer
kostengünstigere Fertigungen ESP bald in allen
Fahrzeugklassen zum Standard werden lassen.
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"Trockene"
Servolenkung
Die heutigen hydraulischen
Servolenkungen bekommen harte Konkurrenz. Die
Mercedes Benz Lenkungen GmbH und Siemens
Automobiltechnik entwickelten eine
"trockene" Servolenkung mit der
Bezeichnung EPAS (Electronic Power Assisted
Steering). Bewegungen des Lenkrades werden mit
Drehmomentsensoren erfaßt und an eine
Steuerelektronik übergeben. Diese ermittelt
unter Berücksichtigung weiterer Parameter, wie
z.B. der Fahrzeuggeschwindigkeit, die notwendigen
Steuersignale für den Servomotor. Der Servomotor
bedient wiederum ein Lenkgetriebe, das die
Lenkbewegung an die Räder überträgt.
Die Vorteile der "trockenen"
Servolenkung sind groß:
a) Geringer Kraftstoffverbrauch gegenüber dem
hydraulischen System, das permanent den Druck
aufrecht erhalten muß.
b) Das "trockene" System ist auch bei
ausgeschaltetem Motor aktiv.
c) Deutliche Platz- und Gewichtseinsparungen im
Kfz.
Bereits in 3 Jahren ist mit einer Serienreife zu
rechnen.
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Telematik
voll im Trend
Die Forderung nach immer mehr
Mobilität und Flexibilität stehen dem ständig
anwachsenden Verkehrsaufkommen und der
ansteigenden Umweltbelastung gegenüber. Einen
sinnvollen Lösungsansatz verspricht die
Telematik (zusammengesetzt aus TELEkommunikation
und InforMATIK).
Der Autofahrer kommt mit der Telematik z.B. bei
Streckenbeeinflussungsanlagen auf Autobahnen, bei
dynamischen Zielführungssystemen wie
Parkleitsystemen und bei der Verwendung eines
Navigationssystems unter Berücksichtigung
aktueller Verkehrsinformationen des Traffic
Message Channel (TMC) in Berührung.
Während es sich bei den ersten beiden um
kollektive Systeme für alle Autofahrer handelt,
stellt die Kombination von Navigationssystem und
einem Autoradio mit TMC-Decoder ein individuelles
System dar, dass zunächst nur wenigen
vorbehalten ist. Die automatische Zielführung
berücksichtigt dabei die Verkehrslage und
erarbeitet ggfs. eine alternative
Streckenführung am Stau vorbei.
Die Nachfrage nach Navigationssystemen ist in den
letzten Monaten drastisch gestiegen. Bis 2002
rechnet man in Deutschland mit über 2 Millionen
verkauften Systemen. Bis dahin werden die
Anschaffungskosten deutlich gesunken sein.
Derzeit liegen die Preise zwischen 3.000 und
5.000 DM, abhängig vom Funktionsumfang (z.B.
Spracherkennungssystem, Software usw.).
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EMV-Prüfungen
im Automobil
(Fachbericht der EM Test GmbH)
Obwohl viele Normen weltweit harmonisiert werden,
nimmt die Spezialisierung der Testverfahren und
der Testspezifikationen weiter zu. Da immer neue
elektronische Komponenten in Kraftfahrzeugen
eingesetzt werden sollen, müssen sie
hinsichtlich der Sicherstellung der
elektromagnetischen Verträglichkeit eine
bestimmte Störfestigkeit gegenüber Transienten
besitzen. Daher achten Fahrzeughersteller sehr
genau bereits im Entwicklungsprozeß auf eine
ebensolche Einhaltung der Störfestigkeit. Die
Fahrzeugherstellerspezifischen Forderungen gehen
dann oft über die gültigen Normen hinaus, und
werden heute durch neue, fahrzeugspezifische
Impulse ergänzt. Dieses
dokumentiert sich in den verschiedensten Herstellerspezifikationen.
Vollständiger Fachbericht der Firma EM
Test GmbH
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Nachtsichtsystem mit
Infrarot
Mit einem von DaimlerChrysler
entwickelten Infrarot-Nachtsichtsystem kann die
Sichtweite von etwa 40m bei konventionellem
Abblendlicht auf bis zu 150m mit dem neuen
Nachtsichtsystem erhöht werden.
Hierzu leuchten zwei installierte
Zusatzscheinwerfer die Straße mit einem für das
menschliche Auge unsichtbaren Licht im
Infrarotbereich aus. Eine ebenfalls zu
installierende Infrarot-Videokamera zeichnet das
Bild auf und stellt es dem Fahrer über eine
Anzeige zur Verfügung. Die Anzeige kann ein
zusätzlicher Bildschirm oder ein auf die
Frontscheibe projiziertes Bild sein.
Der Aufwand der Technik und Installation ist
recht hoch. Von der zusätzlichen Sicherheit
durch die größere Sichtweite wird jedoch eine
deutliche Verringerung der Vielzahl schwerer
Unfälle bei Nachtfahrten erhofft.
Der Serieneinsatz ist bei Gefahrguttransporten,
Rettungsfahrzeugen und anderen Fahrzeugen mit
erhöhten Sicherheitsanforderungen bereits in den
nächsten Jahren denkbar.
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Wegfahrsperren
Elektronische Wegfahrsperren haben
sich als erfolgreicher Schutz gegen Diebstahl
erwiesen. Die meisten gestohlenen Fahrzeuge mit
elektronischen Wegfahrsperren wurden nicht
gestohlen, weil etwa die Wegfahrsperre
überwunden wurde, sondern weil das Fahrzeug
abgeschleppt wurde oder der Dieb den
Originalschlüssel verwendete.
Die Technik der Wegfahrsperre ist auch alles
andere als einfach zu überwinden. Innerhalb des
Autoschlüssels ist ein Transponder
untergebracht, der über Funk mit der
Motorsteuerungselektronik des Fahrzeuges
kommuniziert. Erst wenn die Autorisierung
anerkannt wird, läßt die Motorsteuerung ein
Anlassen des Fahrzeuges zu. Weil die
Motorsteuerung Einfluß auf viele Komponenten der
elektrischen Anlage hat, ist ein Kurzschließen
der elektrischen Anlage für den Dieb nicht
erfolgreich.
Elektronische Wegfahrsperren sind auch
nachrüstbar, hierbei ist jedoch darauf zu
achten, daß die Wegfahrsperre ordnungsgemäß
von einem Fachmann eingebaut wird und das Produkt
auf das eigene Fahrzeug abgestimmt ist.
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Kfz-CP-Relais auch oberflächenmontierbar
Modernste Relaistechnolgie auf kleinstem Raum: das neue Miniatur-Automotive-Relais CP von
Matsushita Electric Works Deutschland GmbH.
Mit Abmessungen von nur 14 x 13 x 9,5 mm (LxBxH) bietet das CP-Relais trotz minimaler Abmessungen erstaunliche Leistungsmerkmale.
Das kompakte Relais ist in SMD oder Printausführung sowie Versionen mit einem Wechsler oder einem Schließer erhältlich.
Die SMD-Version ist mit den verbreitesten SMD-Löttechnologien lötbar. Die Schaltleistung beträgt 20A/14V DC für den Schließer
und 10A/14V DC für den Öffner-Kontakt. Bei kurzen Zeiten (2 min) ist die Stromtragfähigkeit 40A bei einer Umgebungstemperatur
von +20°C, bzw. 35A bei +85°C.
Im Automotive-Bereich eignet sich das CP-Relais bestens für sämtliche Anwendungen in der "Komfortelektronik" zur Steuerung von
Fensterhebern, Antennen, Scheibenwischern oder Memory-Sitzen sowie Scheiben- oder Sitzheizung, Servolenkung, Warnblinker oder Zentralverriegelung.
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Hochtemperatur MOSFET 200 °C
Hohe Temperaturen im KFZ sind eine große Herausforderung für die Leistungselektronik.
Einfache elektronische Schaltungen mit ihren Silizium-Halbleitern sind für die nahe Anbringung an
Motor- oder Bremsteilen nicht geeignet. Neueste Entwicklungen in der Automobilindustrie stellen immer
mehr Anforderungen an den Bereich der Hochtemperaturelektronik.
Einen wichtigen Fortschritt hat das Unternehmen International Rectifier aus Kalifornien mit dem
Leistungs-MOSFET IRF1704 erzielt. Die maximale Sperrschichttemperatur des MOSFETs liegt bei 200 °C
(bisher bei 175 °C). International Rectifier gibt zu ihrem 40-V-n-Kanal-HEXFET im Plastikgehäuse
den Einschaltwiderstand mit 4mOhm an. Detail-Informationen, wie den temperaturabhängigen Drainstrom,
sind unter www.irf.com zu entnehmen.
Die Einsatzgebiete eines solchen MOSFETs sind vielseitig, sie reichen von Servolenkungssystemen,
Fensterhebern bis hin zu elektrischen Bremssystemen und Ventilsteuerungen.
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Kfz-Elektronik
boomt
Die Kfz-Elektronik ist
Wachstumssieger der Automobilbranche. Prognosen
weisen darauf hin, dass sich das Wachstum der
Elektronik aufgrund immer mehr Funktionalität
und Komplexität noch über Jahrzehnte fortsetzen
wird. Bis zu 90% der Neuheiten-Merkmale im
Automobil beruhen auf Elektronik. Die
Fahrzeughersteller nutzen gerade Neuerungen wie
Navigationssysteme, ESP, ABS, Telekommunikation,
Bordcomputer, Umweltschutz, Wegfahrsperren,
Abstandskontrollsysteme und die
Leistungssteigerung durch Motor- und
Getriebesteuerung als Wettbewerbsvorteil. Der
Wert der Elektronik hat bei einigen Fahrzeugen
bereits den der Karosserie überstiegen. - Und
der Trend geht weiter !
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